New year - new beginning

Freitag, 02.01.2015

I would rather own little & see the world than own the world and see little of it.

- Ich besitze lieber wenig und kann die Welt sehen, anstatt die Welt zu besitzen und nur wenig von ihr zu sehen.

 

Für alle die es verpasst haben: ein frohes Neues Jahr!

Nach Weihnachten hieß es für 4 Tage mit meiner Gastfamilie auf die "Farm" -- ein Ferienhaus im Nirgendwo. Mit den richtigen Leuten bestimmt auch echt toll, die Landschaft ist unglaublich schön, man sieht in den frühen Morgenstunden Kangaroos über die weiten Wiesen hüpfen und (besonders in den Abendstunden) so viele Spinnen, dass du sie nicht mal zählen kannst (oder willst). Ein fetter Sonnenbrand blieb mir als Weiße natürlich auch nicht erspart.

Silvester hieß es dann mit Philipp - den ich durchs Bounce kennengelernt habe - im Hostel zusammen feinsten Risotto kochen und Pool spielen/beigebracht bekommen. Man lernt in Hostels weitaus coolere und ältere Leute kennen als als Au Pair, aber das wird sich ja jetzt auch bald ändern! Ein paar Drinks und Selfies später...

... ging es dann mit einem dritten Deutschen im Bunde (Hauke, Bild mitte) und Keith dem Australier Richtung Park (fragt mich bitte nicht welchen, es war dunkel), wo wir uns dann zu Neujahr das 10-minütige und spektakuläre Feuerwerk gegönnt haben. Die Stimmung auf den Straßen Australiens? Naja. Man darf in der Öffentlichkeit nicht trinken, knallern darf man auch nicht - diese zwei Dinge sollte einen nicht unbedingt vom Spaß haben abhalten, aber aus irgendeinem Grund ist das bei den Australiern der Fall.

Dennoch war es ein gelungener und vor allem lustiger Abend. Wir haben "Wheels" auf den Straßen geschlagen (also ein Rad) und viel anderen Quatsch gemacht.

Fotos dürfen natürlich nicht fehlen:

Happy New Year 2015 Hauke, Philipp & ich Selfieprank Hauke Happy new year everyone!

Mein Nachhauseweg dauerte statt 45 Minuten so ungefähr 2 Stunden. Die letzte Tramfahrt wird mir wahrscheinlich für immer in Erinnerung bleiben: ein Typ spielte "Heroes" von David Bowie, es war warm, die Fenster geöffnet, der Himmel klar und man konnte die Stimmung in der Tram, das Glück in der Luft, fast greifen. Es war unglaublich.

Und der Countdown läuft - oder besser gesagt, er neigt sich dem Ende zu. In weniger als 2 Tagen geht es los! Am 04.Januar startet der Flieger um 6:45 Richtung Sydney!

Der Rucksack ist (noch nicht) gepackt, aber dafür der Koffer, den ich bei der Familie lasse, denn an der Ostküste herrschen über 30 Grad, ich denke meine Pullover & Co kann ich getrost zurücklassen.

Da ich, wie bereits angekündigt, aus diversen Gründen für den zweiten Teil meiner Reise einen neuen Blog angefertigt habe, schreibt mir doch kurz bei Whatsapp oder Facebook, falls ihr am Weiterlesen interessiert seid.

Ich danke euch allen, dass ihr an meiner Reise teilgenommen habt und hoffe, dass ihr auch weiterhin dabei bleibt!

Ganz viele Umarmungen vom anderen Ende der Welt! Macht's gut!

Eure Saskia

 

- wann hast du das letzte Mal was zum ersten Mal gemacht?

- Besser man sieht etwas ein Mal als es tausend Mal zu hören.

Weihnachten mal ganz anders

Dienstag, 30.12.2014

- das hat der Sonnenschein schon mal vielsagend versprochen. Keine Weihnachtsmärkte mit Glühwein, kein Schneefall und erst recht kein Heilig Abend - dachte ich! Von der lieben Silke (Besitzerin des Flammkuchenstandes wo ich gearbeitet habe) wurde ich für den 24.12 zuerst mit zur Kirche eingeladen und danach zum typisch deutschen Heilig Abend zu ihr nach Hause.
Also ging es gegen mittag mit dem Zug Richtung City, wo in der Dreifaltigkeitskirche ein deutscher Gottesdienst mit Kinder-Krippenspiel stattfand. Auch wenn ich kein Kirchengänger bin, hat es dennoch gut getan, sich der Heimat an diesem eigentlich familiären Tag ein bisschen näher zu fühlen. Eine ganze Menge Deutscher kam aus sämtlichen Löchern in Melbourne gekrochen - wer hätte gedacht, dass tatsächlich so viele am anderen Ende der Welt leben!

Bereits eine Stunde später ging es dann mit dem Zug zu Silke, wo ganz klassisch Kartoffelsalat, Würstchen (für die Vegetarier unter uns natürlich nur das Beste) und selbstgemachter Glühwein auf uns wartete. Wie es nunmal jeder kennt, konnten die Kids es kaum abwarten endlich all das Geschenkpapier zu vernichten, was zwischen ihnen und den heißgeliebten Spielsachen steht. Nacheinander wurde jedes Spielzeug befreit und ganz liebevoll zur Seite geschmissen, um dem Nächsten zur Hilfe zu eilen. 15 Minuten später war die Rettungsaktion vorbei und alle haben überlebt.

In Australien ist es leider nicht so üblich sich eine echte Tanne ins Wohnzimmer zu stellen und auch die Dekoration fällt eher... anders aus. Hier der Baum von Silke, der meiner Gastfamilie und der meiner richtigen Familie Zuhause.

Weihnachtsbaum Silke Weihnachtsbaum Pools Weihnachtsbaum Zuhause

 

Perfektion gegen Realität.

Es wurde anschließend unter den Erwachsenen gewichtelt und es war ein sehr toller und einmaliger Abend, der einen die eigentliche Traurigkeit der Situation etwas vergessen ließ.

Nach mal gerade ein paar Stunden Schlaf klingelte der Wecker auch schon wieder und verriet mir: 5.30 Uhr. Hier war zwar der 25. aber in Deutschland noch der 24. und somit der richtige Heilig Abend! Dank Skype konnte ich sogar dabei sein uind es wurde sogar für mich mitgewürfelt! Ja, wir würfeln der Reihe nach, damit dieser wundervolle Abend nicht nach einem 10-minütigen Geschenke-Massaker wieder vorbei ist. Mein Geschenk befand sich hinter dem 24. Türchen meines Adventskalenders: eine wunderschöne Kette mit einer echten Perle! Danke! :*
Meine Geschenke die ich (per Express, einen guten Monat vorher) bereits geschickt hatte, sind alle glücklicherweise unversehrt angekommen. Hier meine kleinen Geschwister mit den coolsten Australien-Tshirts überhaupt:

ich hab euch lieb :*

Zwei Stunden später wurde auch hier in Australien die Bescherung eröffnet. Für die Kids gab es neben einem iPad und einer Kamera eine Tischtennisplatte die am Abend noch fleißig zum Einsatz kam! Da es sich in diesem Blog aber um mich dreht, werde ich nur mit meinen Geschenken ins Detail gehen: Das erste Geschenk was geöffnet wurde war das aus meiner Heimat von meinem lieben Vater Frank & co. Als erstes entdeckte ich eine riesen Packung Ostfriesentee und war bereits hellauf begeistert - dass sich das noch steigern konnte, war mir in diesem Moment nicht bewusst. Ausgepackt, gefreut und jedem in der Familie präsentiert, entdeckte ich neben dem kleingehackten Schokoweihnachtsmann (herzlichen Dank an dieser Stelle an die hervorragende Arbeit der Post!) eine Schachtel in dem Karton - ganz aus dem Häuschen verbrachte ich 15 Minuten damit meinen Schock zu überwinden und die Schachtel aufzubekommen. Mit so etwas habe ich nun überhaupt nicht gerechnet:

Ice Watch Weihnachtsgeschenk

Der allzu passende Spruch auf der Karte hat mich dann letzten Endes zu Tränen gerührt. Ich zitiere: "Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit würde uns wie ein Raubtier ein Leben lang verfolgen. Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu genießen, denn er wird nicht wiederkommen!" Vielen lieben Dank nochmal!! :*

Von meiner Gastfamilie gab es ebenfalls Tee, dazu eine super schöne kleine Teekanne, in die eine Teetasse interegriert ist (unterer Teil), eine Australienflagge, ein Wombat Tea Towel, eine Strandtasche und deutsche Pfeffernüsse!

Fertig mit Auspacken ging es dann zum großen Weihnachtsfrühstück zu der restlichen Familie. In Australien dürfen die riesen Knallbonbons aus Pappe nicht fehlen: Zwei Leute ziehen am jeweiligen Ende und nach einem (wer hätte es anders erwartet) Knall hat einer von beiden den größeren Teil des Bonbons in der Hand - derjenige ist der Gewinner und somit stolzer Besitzer einer Papierkrone und einer Kleinigkeit wie zB Flaschenöffner, einem Miniblock etc.

Der Christmas Day ist dann mit der gesamten Familie, nach einem guten Dinner bei uns, bei Singstar und einem Tischtennistunier ausgeklungen.

Ich habe euch alle ganz schrecklich vermisst (tue es immernoch!) und freue mich bereits riesig auf die nächste Weihnachtszeit! Mit (hoffentlich) Schnee, Weihnachtsmärkten und, ganz wichtig, meiner Familie!

 

Do more for the world than it does for you

Donnerstag, 18.12.2014

Ein paar tolle Tage liegen hinter mir! Ramona war von Sonntag-Mittwoch früh zu Besuch. Es hieß Shopping in der CBD, Kekse backen, und Fotosession! Die Zimtsterne und Vanillekipferln sind einfach einsame spitze geworden (nochmal vielen Dank an dieser Stelle für das Rezept Mona!). Das große deutsche Weihnachtsfrühstück mit echten deutschen Brötchen, gekochten Eiern und Orangensaft darf natürlich nicht vergessen werden!

Aber da Bilder bekanntlich mehr sagen als tausend Worte, there we go:

wenn ihr wüsstet... deutsche Bäckerei in Melbourne! Wraaaaaaps PhotoBooth die Erste!

 

Ach, vor drei Tagen war Halbzeit! Am 15.12 waren es genau 6 Monate für mich in Australien! Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergeht! Es fühlt sich an wie gestern als ich am Flughafen in Frankfurt stand und doch ist so vieles passiert, dass es Jahre sein könnten.

Ich vermisse euch alle ganz schrecklich! Besonders jetzt zur Weihnachtszeit!
Ps. Ich hoffe die ganzen Pakete kommen noch an! :(

 

 

Weihnachtszeit ohne Weihnachtsfeeling

Mittwoch, 03.12.2014

Und schon ist es Dezember - die Zeit rinnt einem wie Sand durch die Finger.

Bei sommerlicher Hitze von 30 Grad stellt sich wohl eher weniger das weihnachtliche Gefühl ein. Die Pudelmütze, der Schal, die dicken Handschuhe und vor allem die deutschen Weihnachtsmärkte fehlen. Das Einzige, was mir ein wenig Heimat in Australien beschert hat war dieses Paket

und drei mal dürft ihr raten was drin war!

MEIN SUPER TOLLER SELBSTGEMACHTER ADVENTSKALENDER VON MAMA!!

mein Adventskalender ist der rechte, viele kleine Beutel die ich noch schön aufgehängt habe. Der linke ist für die drei Jungs, wobei das zweite Paket mit den letzten beiden Adventskalendern immer noch unterwegs ist... seit 7 Wochen - Rekordzeit.

Adventskalender Mama

Nur noch einen Monat und dann geht es endlich los - reisen, wwoofen und einfach genießen! Für die Zeit habe ich einen neuen Blog eingerichtet, weil hier leider die Anzahl der Bilder die man hochladen kann begrenzt ist und die schon fast aufgebraucht ist. Den Link dazu gebe ich euch sobald der Blog steht!

Ansonsten, ich arbeite momentan sehr viel, habe noch Nebenjobs als Babysitter, Cleaner und neuerdings bei Frieda's Flammkuchen wo ich jedes Wochenende die leckeren Flammkuchen auf verschienden Märkten in den Ofen haue! Die Reisekasse muss schließlich so voll sein wie's nur geht.

Oh, fast hätte ich es vergessen, vorletztes Wochenende war Ramona da und wir haben zusammen mit Ilka das Klo im 35. Stock des Luxus-Hotels "Sofitel" besetzt. Da hatte man nämlich einen kostenlosen Ausblick über Melbourne!

Sofitel View Melbourne

Ich wünsche euch allen eine schöne Weihnachtszeit!

Step forward into the unknown

Mittwoch, 12.11.2014

and assume it will be brilliant.

- trete vor ins Ungewisse und nehme an, dass es brilliant wird -

 

Great Ocean Road Camping Trip!

 

So schnell können zwei Tage vorbei sein - oder auch nicht. Steckt man in unangenehmen Situationen kommen einem die Minuten wie Stunden vor. Was ich damit sagen will? Ich bin froh, dass das Wochenende vorbei ist, aber auch froh solch eine Erfahrung durchgestanden zu haben.

Samstag früh hieß es also um 5.30 aufstehen. Ramona ist Donnerstag noch relativ spontan reingeschneit und hat zwei Nächte bei mir verbracht und musste sich somit gemeinsam mit mir aus dem Bett quälen. Bepackt mit meinem gut gefüllten Backpack, einem mit Essen gefüllten Rucksack und einem Schlafsack für -5 Grad stand ich dann noch vor 8 an der vereinbarten Stelle. Das Wetter war um diese Uhrzeit schon unschlagbar und ich schwitzte mir in meinen langen Klamotten schön einen ab - aber nicht ohne Grund. So schlau wie ich bin, habe ich vorher den Wetterbericht für Port Campbell gecheckt wo (leider) Regen angekündigt wurde.

Nach einer 3 stündigen Busfahrt mit beschissener Partymusik und Bier (einige der Teilnehmer nahmen wohl an, es ginge nach Malle) erreichten wir den Campingplatz wo erst einmal festgestellt wurde, dass einiges fehlte - unter anderem auch 6 Zelte. Aber wie die Australier so sind, keine Panik, das regelt sich schon alles. Irgendwie.

Der Campingplatz war schön gelegen, nur ein 1 minütiger Fußmarsch trennte uns vom Meer oder eher gesagt einer Bucht. 

Port Campbell Bucht / Camping Platz

Da Ira und ich zuerst die Gegend erkunden wollten, waren bereits alle Zelte vergriffen als wir zurückkamen und waren somit zeitweise obdachlos. Aber wie sagt man so schön? Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. (Im Endeffekt war es dann eher ein Segen, aber dazu gleich mehr). Da sich das Wetter während der Fahrt über den Highway um 180 Grad gedreht hatte, war ich für meine langen Klamotten und ein meinen schönen Hoodie, der einen vor dem eisigen Wind schützte, sehr dankbar.

Nach dem Lunch, der aus Pommes und Salat für die Veggies unter uns bestand, schnappte Ben (der Veranstalter) sich den Bus und düste erstmal los, um das Problem mit den Zelten zu lösen. Nach einer guten Stunde wurden Ira und mir ein Zweier-Zelt zugeteilt- VIEL besser als zu 6 (!) unter einem Dach meiner Meinung.

unser Winzling

Nachmittags ging es dann endlich los Richtung Great Ocean Road - zu den 12 Aposteln (bei denjenigen, die meinen Blog aufmerksam und regelmäßig verfolgen, sollte nun was klingeln).

 

Leider fing es kurze Zeit später an zu regnen und neben meiner von den Wellen durchtränkten Hose, wurde auch noch der Rest klitschnass.

Durchgefroren zurück im Camp ging es erst einmal unter die warme Dusche und auf die Suche nach trockenen Klamotten. Da meine Jeans die einzige lange Hose war die ich eingepackt hatte, besetze ich erst mal für eine gefühlte halbe Stunde den Händetrockner.

Anschließend machte ich mich ans "Bett" herrichten. Meine Matratze bestand aus Handtüchern und einer hauchdünnen Isomatte. Ich war unglaublich froh einen Schlafsack der Familie mitgenommen zu haben und vor allem über meine WÄRMFLASCHE!! Die gestellten Schlafsäcke waren nur auf 15 Grad ausgelegt und somit ziemlich dünn. Ins improvisiertes Bett eingelümmelt warteten wir nun also aufs Dinner und dass der Regen versiegte.

An dieser Stelle MUSS ich meiner Mama für die LED Lampe (eigentlich für meinen Kindle) danken! Habe die Idee ganz schön gefeiert:

unsere Camping (Kindle) Lampe!

 

Nach dem Dinner, das aus - wie sollte es anders sein - Pommes, Salat und Pilzen bestand, rappelten wir uns auf und zogen (aussehend wie die letzten Penner) in einen Pub wo wir uns eine heiße Schokolade mit Rum gönnten -- da man das hier in Australien wohl nicht so kennt, mischte uns die nette Dame einfach nach Lust und Laune eine 50/50 Mischung zusammen!

Nachdem wir uns aufgewärmt und auch alle anderen Campteilnehmer den Weg zum Pub gefunden hatten, ging es zurück ins Camp und ab ins Bett! Dank meiner Ohropax ließ es sich auch halbwegs gut schlafen (gefühlte 2 Stunden).

gute Nacht

7 Uhr am nächsten Morgen ging es dann zum Duschen ins überfüllte Bad und danach ans Zelt abbauen und Klamotten zusammenpacken. Erfreulicherweise entschied sich sogar die Sonne einen schöneren Tag zu bescheren (18 Grad, oho).
Nach einem warmen Fühstück (gar nicht meins) machten wir uns dann alle auf den Weg zum Loch Ard Gorge (*klingel*), wo wir sogar runter zur Bucht gingen...

Loch Ard Gorge Loch Ard Gorge Höhle

...und *Trommelwirbel* es uns nicht nehmen konnten, uns in die Wellen zu stürzen!


Vorher nachher Bilder:

kurz vor dem ...und danach!

Es war wirklich EISKALT und wir haben es kaum 2 Minuten im Wasser ausgehalten. Die Wellen waren unglaublich stark und haben mich beim ersten Versuch wieder an Land zu kommen einfach mal umgehauen.

  Loch Ard Gorge

Auf meinem "Glück", dass mir, kurz bevor wir uns in die Wellen gestürzt haben, ein Vogel genau in den Nacken geschissen hat, will ich gar nicht erst herumreiten.

Halbwegs trocken und voller Sand fuhren wir endlich nach Apollo Bay wo es dann SURFEN ging! Yay! Auch wenn die meisten von euch die Bilder bereits kennen, hier noch einmal:

Leider hatten wir nur 4 Surfbretter und mussten somit alle 15-20 Minuten wechseln. In einen nassen Wetsuit rein und wieder rauszukommen ist gar nicht so einfach!

Nach der halbwegs erfolgreichen Surf"stunde" und voller Adrenalin, stürzten wir uns dann noch ins eiskalte Meer

  Welle kommt...

Um 20.30 erreichten wir dann wieder Melbourne wo es dann voll beladen zurück zum Zug und nach "Hause" ging. Habe mich selten so auf ein richtiges und vor allem warmes Bett gefreut...

Auch wenn mir das Fast Food zum Hals raushing, ich mich leicht erkältet hab, alles SEHR unorganisiert war UND ich jetzt knappe $200 ärmer bin, bin ich doch irgendwo froh, die Erfahrung gemacht zu haben.

Bis dahin liebe Leute! See you

 

Take yourself in eight

Samstag, 01.11.2014

- Nehme dich in Acht* -                                         

*für alle die dem Englischen nicht mächtig sind, bitte nicht nachmachen, es handelt sich um eine Täuschung!

 

Happy Halloween Freunde!

pencil through nose MAKE UP Ira & Ich :* IRAAAA :*

Ira - cut face  Ira - cut face ZOMBIE

 

WAS EINE NACHT! Ohne Umschweife: Die "Newbies Party" entpuppte sich als totaler Flopp (das einzig coole waren die engagierten Zombies)! Zu viele Menschen auf engstem Raum, zu teure Drinks und nicht sehr berauschende Musik auf der 2 mal 2 Meter Tanzfläche. Also steuerten wir nach bereits 15 Minuten den Ausgang an. Einmal raus, nicht mehr rein hieß es dann - na das haben wir uns nicht zweimal sagen lassen. Keine zwei Meter entfernt vom Eingang trafen wir zwei (nicht verkleidete und sehr aufgebretzelte) Au pairs und dann ging es ganz spontan zur Rooftopbar, wo wir natürlich eine Art Highlight waren, denn dort war niemand verkleidet und da unser "Kostüm" eh schon sehr ausergewöhnlich war wurden wir angestarrt und nach Fotos gefragt. 

 

Anschließend zogen Ira und ich durch die Stadt (es war SEHR voll für Mitternacht wohlgemerkt!) und haben Leute geschockt, die auf den Bildschirm ihres Smartphones vertieft waren - herrlich!

 

 

The less you care, the happier you will be

Dienstag, 28.10.2014

- Umso weniger du dich sorgst, desto glücklicher wirst du sein -

Hallo hallo hallöööchen!

Wie heißt es doch so schön? Das Beste immer zuerst! Also weiche ich mal von der chronologischen Reihenfolge der letzten Woche ab und hau's raus:

Wie ihr alle ja bereits wisst, werde ich im Januar höchstwahrscheinlich die Ostküste von Sydney bis nach Cairns hochreisen. Jetzt kam jedoch ein neuer und vor allem nennenswerter Punkt auf meiner Liste hinzu .. *Trommelwirbel* ... Okay, wisst ihr was? Machen wir mal Bilderraten!

Nagut, die Fotos die Google ausspuckt sind nicht so eindeutig, ich gebe euch einen Tipp: Es liegt so schräg unter den Philippinen - na jetzt muss es aber klingeln!  BALI NATÜRLICH!

Warum ausgerechnet Bali? Nun ja, gehen wir einmal davon aus, dass ein Flug (Hin&Rück) nach Bali um die $1000 kostet. Wenn du jetzt die Möglichkeit hättest einen Hinflug für $88 und einen Rückflug für $20 zu bekommen - würdest du da nicht auch direkt zuschlagen? RICHTIG! Und so haben garantiert 1634972 Menschen auch gedacht. Dementsprechend war die Website von Jetstar (Airline) total überlastet. Gute 5 Stunden und gefühlten 167 Wutattacken später plötzlich die Mail: Buchung bestätigt! Sowas nenne ich am Ball bleiben Freunde! 

Ich muss dazu sagen, wir (Ira & ich) haben erst für Ende April gebucht - mit Absicht. Denn dann fängt es hier in Australien (außer im Norden) wieder an kälter zu werden, also nichts wie weg!

 

So und nun zu den letzten Tagen: es hieß Probeschminken für Halloween!

Will euch aber nicht die Vorfreude nehmen, daher kommen Fotos von Ira, den Kids und mir erst am Wochenende ;)

Und sonst? Ach, ich bin in ein anderes Zimmer im Haus gezogen - geschützt von dem Lärm in Küche und Wohnzimmer, Ruhe kann so herrlich sein! Direkt in der ersten Nacht im neuen Gemach wurde ich um 2 Uhr morgens von dem heftigsten Gewitter aller Zeiten geweckt. Ich habe es noch nie so laut donnern hören und so hell blitzen sehen! Da hatte sogar eine Gewitterfanatikerin wie ich Schiss :D Und wie Ira und ich nunmal sind: Zwei Dumme, ein Gedanke, greifen wir doch gleichzeitig zum Handy, um uns zu erkundigen, ob sich ein paar Orte weiter beim jeweils anderen genau das gleiche Szenario abspielt! Angedauert hat es insgesamt bis morgens um 8.30. Unfassbar.

 

Macht euch am Wochenende auf gruselige Fotos gefasst!

Bis dahin!

 

 

Ordinary life does not interest me

Mittwoch, 22.10.2014

I seek only the high moments!

- Ein gewöhnliches Leben interessiert mich nicht. Ich suche die großen Momente! -

30 Grad und der erste Sonnenbrand*! Da wurde direkt mal die eingestaubte Actioncam ausgepackt und mit einem Satz in den Pool gesprungen!

  Selfie with Luca & Yannick jump in the pool with kids!

Ira & Ich <3

upside down mit Ira

Da Ira und ich die letzten zwei Wochen fast täglich (ja wir wissen inzwischen, dass das ein biiisschen übertrieben war) im Fitnessstudio versucht haben unseren Winterspeck wegzutrainieren, tut uns nun der Hintern und auch alles andere ganz schön weh. Da kam der tolle Tag im Pool gerade richtig für uns zwei.

In nicht mal mehr zwei Wochen geht es für uns beide dann endlich (für mich ein zweites Mal) zur Great Ocean Road - dieses Mal jedoch wie ihr wisst mit einer Tour (den Newbies). Das bedeutet: camping und SURFEEEEN! Wir freuen uns riesig und können es kaum erwarten, drückt uns die Daumen, dass das Wetter dann wie die letzten Tage mitspielt!

 

*Zu dem Sonnenbrand: 1 Stunde im Pool und natürlich uneingecremt. Die Sonne hier darf nicht unterschätzt werden!

 

Ps. Ein ganz großes Danke hier an meine liebe Mama (und den Rest der Familie!), die mir fast jeden Tag tolle Fotos (vor allem von den verschlafenen Hunden) zuschickt und mich somit mein eigentliches Zuhause nicht vergessen lässt. Und natürlich für die ganzen Pakete (das nächste mit einem SELBSTGEMACHTEN Adventskalender, woho).

Kimi Maus, vermiss dich so! Miss P wieder einen im Tee!

 

it's not just black and white

Samstag, 04.10.2014

Moin da drüben!

Ja ja, ich weiß, ich habe mich schon lange nicht mehr gemeldet - fast einen Monat. ABER das hat auch gute Gründe! Nach drei Monaten in der Familie in Caulfield habe ich nun für die nächsten drei Monate zu einer österreichischen/australischen/seychellischen Familien gewechselt! Um euch das Zusammenkommen der drei Nationalitäten besser zu erklären: Meine Gastmama (Eva) kommt aus Österreich, mein Gastvater (Allain) ist in Australien geboren, seine Eltern kommen jedoch von den Seychellen (Afrika). Somit haben die Kinder (Yannick 10, Luca 12, Calvin 14) quasi drei Nationalitäten - pretty cool!

Das Haus hier ist SEHR modern, alles klar strukturiert, groß, eckig und kantig. Riesige Bilder zieren das Wohnzimmer, das eher einer Galerie ähnelt. Die Familie ist die beste und freundlichste die ich bisher in Australien kennengelernt habe. Hier fühle ich mich RICHTIG wohl und auch wie ein Familienmitglied/große Schwester. Mit den drei Jungs komme ich super zurecht, es macht richtig Spaß und liegt wahrscheinlich zum einen an dem europäischen Einfluss (Erziehung), denn sie sind sehr selbstständig und müssen nicht rund um die Uhr zurechtgewiesen oder beäugt werden, und zum anderen, weil sie natürlich schon älter sind.

Letztes Wochenende ging es auf einen kleinen Trip zu den "hanging Rocks" was übersetzt so viel wie die hängenden Felsen bedeutet (oh, wer hätte das gedacht).

(Leider haben wir es nicht bis ganz nach oben geschafft, da die Zeit uns beim Erklimmen des Naturphänomens einfach davonlief.)

tollste Gastfamilie! (Eva ist hinter der Kamera) hanging Rock! & Yannick erklommen! Calvin, Yannick, Luca

Der Sommer kommt immer näher, es wird wärmer (25-28 Grad heute) und das Highlight des neuen Hauses ist: *Trommelwirbel* DER POOL! Witzig, dass der Nachname der Familie der gleiche ist! 

Das war's auch schon wieder! Bis bald!

 

 

 

The earth reflects the sky

Montag, 08.09.2014

GREAT OCEAN ROAD!

Was.Ein.Wochenende. sag ich euch!

Samstag morgen ging es also gegen 8 Uhr mit einem großen Vorrat an Essen und aufgeladenen Akkus unserer Kameras auf zur berühmt berüchtigten Straße 100!

Von Torquay bis nach Port Campell sollte sich unser Wochenend Trip erstrecken. Durch diverse Umstände fuhren wir jedoch bis nach Warrnambool, aber gleich mehr dazu!

Nach einer einstündigen Fahrt auf dem Highway erreichten wir endlich die Great Ocean Road (wobei uns nie wirklich ein exakter Anfang aufgefallen ist, wir waren plötzlich einfach da). Anfangs war es viel Straße und Bäume, sonst nichts. Also fuhren wir einfach einmal offroad - und es sah aus wie im Outback! Der Hunger war dort plötzlich so groß, dass wir uns kurzer Hand entschlossen haben mitten im Nirgendwo im Auto zu frühstücken.

Nach einer halben Stunde erreichten wir dann endlich das Meer und hielten an der ersten Bucht an die wir finden konnten. Der große Fels im Wasser musste dann natürlich erstmal erklommen werden.


 

Als wir schließlich direkt an der Küste fuhren hatten wir die besten Ausblicke überhaupt!

In Kennett River angekommen fielen uns direkt die vielen Vögel an einer Straße auf. Mit (geborgtem!**) Vogelfutter hieß es dann Selfies mit den kunterbunten Piepmätzen machen -- **woher sollten wir wissen, dass all die Leute dort einer Gruppe angehörten und wir uns dreisterweise einfach dazugesellt und sogar nach Futter gefragt UND es bekommen haben!

Nachdem wir ein paar Backpacker in ihren Campervans verfolgt und ein paar Koalas in den Bäumen entdeckt hatten, ging es weiter entlang der Küste. Wir erreichten dann auch schließlich den offiziellen Anfang der Great Ocean Road!

 

Irgendwann plagte uns (natürlich) wieder der Hunger, also ging es zum Lunch an den Strand. Dort wurden unsererseits dann "Kunststücke" für unser baldiges Video vor der GoPro vorgeführt.

 

 

Nach vielen Spaßigen Videos, Leute erschrecken und unzähligen Klogängen erreichten wir dann die 12 Apostel pünktlich kurz nach Sonnenuntergang.

Für alle denen die 12 Apostel nichts sagen: http://www.in-australien.com/12-apostel_1012012

Und jetzt ging der Spaß des Wochenendtrips erst richtig los. Da unser Couchsurfing Host am morgen abgesagt hatte - uns dafür aber ihr Ferienhaus zur freien Verfügung gestellt hatte, ging es ab nach Port Campell (ebenfalls auf der GOR). Bei der Tanke (in einem SEHR kleinen DORF) haben wir den Schlüssel abgeholt und direkt daneben befand sich dann das kleine Bungalow.
Wir haben uns gefreut wie Schneekönige - was dann leider beim Öffnen der Tür verpuffte.

Jeder von euch kennt diese typischen Häuser in Horrorfilmen, ja? Genau so sah dieses "Ferien"Haus von innen für mich aus. An einer Tür hing sogar ein (geöffnetes) Schloss, aber seien wir mal alle ehrlich, ist ja wohl klar, dass ich die Hosen voll hatte und diese Tür NICHT geöffnet habe. War ja schließlich bei allen anderen schon Adrenalinkick genug.

Nachdem wir nicht mal einen Supermarkt in dem Dorf ausfindig machen konnten und auch nichts gescheites (=günstiges) für unser Dinner gefunden haben, haben wir kurzer Hand unsere Sachen wieder geschnappt und sind zurück ins Auto gehüpft. Wir haben dann entschlossen, zu einem anderen Couchsurfer-Host zu fahren, der Mona einen Tag zuvor noch angeboten hatte, wir könnten bei ihm übernachten. Dieser Host wohnte in Warrnambool, also hieß es eine Stunde bei völliger Dunkelheit, mit der ständigen Angst begleitetet, gleich ein Känguru oder Koala zu überrollen, durchs Nichts zu fahren.

Leider erwartete uns bei dem neuen Host eine weitere Überraschung. Chaos hoch^689380048028 in sämtlichen Zimmern. Auch wenn die Australier generell Ordnung und Hygiene eher nach dem Motto "was du heute kannst besorgen, verschiebe ruhig auf morgen" handhaben, war dieser Australier noch x-mal schlimmer. Nach 4 schrecklichen Stunden Schlaf auf einem versüfften Sofa und einer laut kleffenden Fußhupe draußen im Garten, ging es morgens wieder um 8 Uhr Richtung...., tada, McDonalds.

Nachdem wir uns dort mit Frühstück gut eingedeckt hatten, fuhren wir zum Logan's Beach, wo es eine Aussichtsplattform gibt, von der aus man GLATTWALE beobachten kann! Und tatsächlich dümpelten zwei (Mutter und Kalb) an der Wasseroberfläche vor sich hin - leider konnte man sie kaum sehen...

Nachdem das gute McDonalds Frühstück verdrückt worden war, machten wir uns zurück auf den Weg Richtung Port Campell. Dort entdeckten wir kurz vor den 12 Aposteln eine menschenleere Stelle, von der aus man einen super Ausblick hatte - und auch mal vor den ganzen asiatischen Touristen geschützt war!

Ein Ritt auf dem Auto lies ich mir bei dem Wetter und der Aussicht natürlich nicht entgehen.

 

Zu guter Letzt machten wir noch einen kurzen Abstecher zur Bucht Loch Ard Gorge.

Die beiden Felsen waren bis vor einigen Jahren noch zu einem Tor verbunden, weshalb sie den Namen Island Archway (Archway = Brückenbogen) tragen.

Mehr Infos für Interessierte:

http://de.wikipedia.org/wiki/Island_Archway

 

Auch wenn wir den Regenwald mit den wunderschönen Wasserfällen zeitlich nicht mehr geschafft haben, so war es doch ein unglaublicher Trip, der immer in Erinnerung bleiben wird!

 

 

 

Mr Snoobs, Banjo & Mona

Montag, 01.09.2014

Montag. Nein, definitiv nicht mein Lieblingstag der Woche. Ich wollte euch bereits heute morgen von meinem Wochenende berichten, aber da war plötzlich einfach der Strom abgestellt. Mehrere Stunden komplett ohne Strom zu sein - man weiß erst was so alles Strom benötigt, wenn er nicht mehr da ist! Kein Tee, keine Heizung, KEIN INTERNET.. und draußen hat es geschüttet ohne Ende. Aber da ich meinen tollen Kindle (danke Mama, ich hab dich lieb) dabei habe, konnte ich mich mal gemütlich ins Bett kuscheln, ohne diesen ganzen elektronischen Stress, mal ein wenig Ruhe genießen.

Aber nun endlich zu den letzten Tagen.
Mona war da Wir haben uns im Wildlife Park in Ballarat getroffen - um 6.30 aufstehen hieß es! Aber es hat sich so gelohnt. Der Park war nicht so groß wie erwartet, aber genau deshalb hatten wir viel mehr Zeit und konnten entspannt Fotos machen. Überall hoppelten und lagen die Kängurus rum, man konnte sie aus der Hand füttern, sie streicheln und natürlich Selfies machen!

Zu unserer Überraschung hatten viele Babys, die sogenannten "Joeys", in ihren Pouches (dt. Beuteln).

 

Einmal ist sogar eines herausgekommen, hat kurz Mama geärgert und ist sofort wieder in den Beutel zurück.

So entspannte und zutrauliche Tiere...

Auf dem Weg durch den Park hat Mona dann jemanden mit etwas auf dem Arm bemerkt und hat sofort das Futter für die Kängurus fallen lassen. Ein zwei Jahre junger Koala, Mr Snoobs.

Mr Snoobs

Auch wenn das Anfassen und das Foto mit dem Koala ein richtiges Highlight für uns war, wartete um 3 pm ein noch viel größeres auf uns! Das Fotoshoot mit Banjo. Banjo ist ein (kleiner) Wombat, ca 25 kg schwer und ganz kratzbürstig -- aber unendlich liebenswert!

Banjo the little wombat

Bei Übergabe von mir zu Mona hat der Pfleger ihn eine Sekunde zu lange aus den Augen gelassen und schon ist der kleine Frechdachs durch ein Loch im Zaun entkommen. Ich würde euch nur zu gerne das Video seiner Flucht zeigen, aber das muss wohl noch bis nächstes Jahr warten!

Auf der Fahrt von Ballarat nach Melbourne wurden wir von einem wunderschönen Sonnenuntergang begleitet. Hoffentlich wird es das kommende Wochenende genau so schön!

 

Macht's gut!

Ich hab's euch ja gesagt

Freitag, 29.08.2014

...dass ich euch zuposten werde, sobald der Frühling kommt!

Die Sonne scheint, das Leben lacht, was will man mehr?

Gestern war mal wieder ein sehr spontaner Tag - zuerst ging es mit Hudson in den Werribee Open Range Zoo (mit der Membership,yay!), den wir mit einem Safari-Bus durchquert haben.

Anschließend ging es mit Eli mal wieder an den Brighton Beach, den ihr von meinem letzten Post bereits kennt. Dieses Mal sind wir jedoch kurz vor Sonnenuntergang hingedüst und haben somit einzigartige Fotos ergattert!

 

Und jetzt heißt es WOCHENENDE und RAMONAAAAAAAAAAAAA :)))

See you & miss you guys!

 

Brighton Beach und seine bunten Häuschen

Mittwoch, 27.08.2014

Da bin ich schon wieder!

Neben dem ganzen Au-pair-sein-Stress gibt es echt noch Momente, die einem zeigen, dass sich das ALLES gelohnt hat. Gestern ging es mit Eli, nachdem wir uns in St Kilda getroffen und gelangweilt haben, zum Brighton Beach, wo wir beide schon immer einmal hin wollten, es aber noch nie in Angriff genommen haben - dabei ist es nur 15 Minuten mit dem Auto entfernt.

Als ich dann von der Straße aus den unglaublich schönen Strand (VIEL schöner als der in St Kilda) erblickt habe, bin ich (ihr kennt mich) total ausgeflippt vor Freude!

brighton beach first view

Eli meinte sie will mich mal bei der Great Ocean Road dann erleben, weil es da noch 100 Mal schöner sein soll - die Aufregung steigt, nicht mal mehr zwei Wochen!! Und dann darf ich das sogar noch (wie ihr ja schon wisst, jaja) mit der herzallerliebsten Ramona erleben!

Die bunten Badehäuschen am Strand sind total bekannt und zu vergleichen mit den Strandkörben die man von der Nordsee kennt.

jump fail that was fun da kommt Freude auf

Heute kam dann endlich mein Selfie-Stick an! Natürlich hab ich direkt mal ein paar Selfies geschossen, klare Sache!

selfie oh yes

Das war's auch schon wieder vom anderen Ende der Welt. Am Wochenende heißt es dann BALLARAT WILDLIFEPARK! Seid gespannt!

 

 

changed plans

Dienstag, 26.08.2014

Hello there!

Ein Tag kann alles verändern, wer weiß das nicht. Der Wochenendtrip nach Phillip Island ist leider geplatzt. Stattdessen habe ich mich mit ein paar Au pairs in der Stadt getroffen und dort auch die (neuseeländische) Band "Woodlock" auf der Straße spielen sehen. Tolle Musik, nette Bandmitglieder, was will man mehr? Das Video könnt ihr euch auf meiner Facebook Seite anschauen, für alle die das Foto noch nicht kennen, hier noch einmal:

Woodlock

 

Gestern hatte Lola schulfrei - und mein erster Gedanke war "NEIN!!", denn wie ihr wisst, ist Montags und Dienstags von 9-3 meine einzig freie Zeit unter der Woche. Aber da wir dann ins Bounce gegangen sind, war der Tag doch recht gut.

Das kommende Wochenende werde ich mit der lieben Ramona in den Wildlife Park in Ballarat gehen, angeblich einer der besten hier in der Umgebung. Wir sind gespannt! Abends heißt es dann einen schönen Film schauen und Sonntag in der Stadt bummeln.

Und darauf das Wochenende ist es schon endlich so weit, die GREAT OCEAN ROAD naht!! Da kommt Freude auf! Die GoPro von Ramona und mein kleiner Klon kommen endlich bei ACTION zum Einsatz - und vielleicht ja sogar unter Wasser, wir sind schon fleißig am suchen, ob es dort schöne Buchten zum Tauchen gibt!

Bis dahin, eine schöne Woche euch allen!

activities

Mittwoch, 20.08.2014

Hallo da drüben!

Das Wochenende und die bisherige Woche? AWESOME!

Wie ich euch am Freitag schon erzählt habe, bin ich Samstag mit zu Lolas Zirkus-Training bei NICA gegangen und es war so unglaublich! Ein riesiges Gebäude mit mehreren Hallen und alle möglichen Sportgeräten die man sich vorstellen kann. Vom Trapez bishin zu den Tüchern. Ich bemühe mich nun schon seit Tagen einen nicht so teuren Verein zu finden. Denn das Trapez und die "Tissus" (also Tücher) interessieren mich sehr und vielleicht ist es ja genau mein Ding, wer weiß.

Hier für alle die sich gerade unter Trapez und den Tissus nichts vorstellen können (auch wenn es jeder kennt!)

tissu trapez

 

Montag war ich dann im "Bounce Inc" - einer Trampolinhalle. Trampoline everywhere! Riesenkissen mit Luft gefüllt in die man hineinspringt, Wände hochlaufen und springen, Basketball, Balancieren, es hat so viel Spaß gemacht! Und seither habe ich Muskelkater - überall. Man glaubt gar nicht, wie sehr man sogar seine Bauchmuskeln beim Springen verwendet. Ich bekomme es momentan jede Nacht wenn ich mich umdrehen will zu spüren.

bounce inc bounce inc

Dienstag ging es gleich weiter mit den sportlichen Aktivitäten - indoor klettern bei Clip'N'Climb.

Ein Tunnel mit leuchtenen "Steinen" an denen man hochklettert, mit Eispickeln aus Holz eine Wand hochklettern, nach oben ragende/stehende Stämme auf denen man hochlaufen muss ohne Halt zu haben -- alles eine Frage der Balance und natürlich der Kraft.

fail

on top

Gleich im Anschluss ging es Zuhause wieder mit Trampolin weiter und es kamen tolle Schnappschüsse dabei heraus. Lola ist ein Naturtalent was Gymnastics angeht, Wahnsinn!

bouncing with Lola & Hud Lola is teaching

 

Das kommende Wochenende geht es nach PHILLIP ISLAND! Ich freu mich so! Strandhaus, Surfbretter, und hoffentlich ein paar Wellen! Dann heißt es ENDLICH Unterwasserbilder mit meinem kleinen Klon! Sonntag wisst ihr mehr!

See you!

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